Sport Zuhause, Fitnessstudio oder im Freien? Die Vor- & Nachteile

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Sport zu Hause

Du willst endlich mit dem Fitnesstraining durchstarten und muskulöser, fitter und gesünder werden? Du fragst Dich aber noch, wie und wo Du am besten trainieren solltest? Es gibt drei Möglichkeiten – Sport zu Hause, im Fitnessstudio oder draußen im Freien. In diesem Beitrag findest Du die Vor- und Nachteile dieser drei Trainingsmöglichkeiten im Überblick.

 

Sport zu Hause – flexibles Training, mit vielen Verlockungen

Mit dem richtigen Trainingsplan für Zuhause und etwas Trainingszubehör, kannst Du Dein Training ohne Probleme auch von zu Hause aus durchführen. Folgende Vor- und Nachteile bietet Dir dabei der Sport zu Hause:

+ Sport zu Hause – die Vorteile

Du bist flexibel und kannst jederzeit mit dem Training loslegen. Dafür musst Du nicht mal das Haus verlassen. Zu Beginn ist teures Trainings-Equipment nicht nötig. Möchtest Du Deine Kondition verbessern, dann kaufe Dir einen Heimtrainer, wie diesen hier. Täglich 20 Minuten auf dem Heimtrainer können hier Deine Fitness schon deutlich verbessern!

Als Trainingsgewicht fürs Muskeltraining reichen ein Paar Kurzhanteln oder alternativ kannst Du auch Wasserflaschen oder andere Gegenstände nehmen. Beispielsweise einen Stuhl oder eine befüllte Tasche – hier kannst Du kreativ sein. So sparst Du Dir auch jede Menge Geld, denn eine Mitgliedschaft in einem guten Fitnessstudio kann relativ teuer sein.

Sport zu Hause – die Nachteile

Zuhause ist die Couch immer in Reichweite und verlockt dazu, mal kurz eine Pause zu machen, anstatt Sport zu treiben. Tatsächlich ist es beim Sport zu Hause am schwersten, den inneren Schweinehund zu überwinden, vor allem, wenn die Anfangsmotivation mit der Zeit schwindet.

Für dauerhafte Erfolge musst Du auch regelmäßig die Gewichte steigern. Daher ist es mit der Zeit sinnvoll, sich ein eigenes Home-Gym, mit stabilen Geräten, einzurichten, was wiederum mit Kosten verbunden ist.

Wenn Du ein bisschen mehr Platz hast, kannst Du Dir auch größere Trainingsgeräte, wie beispielsweise eine Kraftstation, anschaffen. Die Kosten können zu Beginn zwar hoch sein, aber wenn Du in gute Qualität investierst, kannst Du die Trainingsgeräte auch sehr lange nutzen.

 

Sport im Fitnessstudio – viele Trainingsgeräte und viel Motivation bei hohem Zeitaufwand

Fitnessstudios haben alles was das Sportlerherz begehrt – aber sie haben auch ihren Preis. Folgende Vor- und Nachteile bietet Dir das Training im Fitnessstudio:

+ Training im Fitnessstudio – die Vorteile

Im Studio bist Du nicht alleine. Trainer können Dir gezielt wertvolle Tipps zu Deinem Trainingsprogramm geben. Sie achten außerdem darauf, ob Du Deine Trainingsübungen korrekt ausführst. Noch dazu hast Du Gleichgesinnte, mit denen Du Dich austauschen kannst. Das motiviert, am Ball zu bleiben.

Zudem steht Dir im Fitnessstudio eine große Auswahl an Geräten zur Verfügung. Langeweile kommt da sicher nicht auf und Du kannst immer wieder andere Schwerpunkte setzen. Auch Deine Ausdauer kannst Du im Fitnessstudio gut trainieren, zum Beispiel in Spinning Kursen, mit Rudergeräten oder auf dem Laufband.

Training im Fitnessstudio – die Nachteile

Eine Mitgliedschaft in einem guten Fitnessstudio ist nicht gerade billig. 20 bis 60 Euro pro Monat sind durchaus üblich. Außerdem musst Du erstmal zum Fitnessstudio hin- und zurückfahren, was zusätzlich Zeit und Benzin kostet.

Training im Fitnessstudio

Im Fitnessstudio hast Du eine hohe Auswahl an Trainingsmöglichkeiten!

 

Training an der frischen Luft – bei Wind und Wetter raus? Das härtet ab!

+ Training im Freien – die Vorteile

Draußen zu trainieren ist das Beste für Dein Immunsystem. Im Winter ist der Kältereiz optimal und härtet ab. Noch dazu tankst Du Tageslicht, was sich positiv auf Deine gesamte Fitness und Gesundheit auswirkt.

Draußen kannst Du natürlich prima Deine Ausdauer trainieren, aber auch Muskeltraining ist möglich, beispielsweise mit einem Schlingentrainer, den Du einfach an einem Zaun oder Ast anbringst.

Mit Schlingentraining kannst Du Deinen gesamten Körper effektiv trainieren. Auch das Training zu zweit ist möglich, indem Du Dich mit Deinem Trainingspartner einfach abwechselst.

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Training im Freien – die Nachteile

Bei kaltem, regnerischem Wetter fällt das Training schnell aus, der innere Schweinehund droht die Oberhand zu gewinnen.

Für langfristigen Muskelaufbau, musst Du die Gewichte regelmäßig steigern. Das eigene Körpergewicht wird hier schnell zu leicht. Daher ist das Training draußen eher eine Ergänzung zum Training mit Gewichten zu Hause oder im Fitnessstudio.

 

Fazit

Jede Trainingsform hat seine Vor- und Nachteile. Eine Kombination aus allen dreien ist meist optimal: Das Fitnessstudio ist Dein Haupttrainingsort, Ausdauertraining verlegst Du nach draußen und für die Übungen zwischendurch oder wenn mal wenig Zeit ist, machst Du Sport zu Hause.

Empfehlenswert ist es auf jeden Fall, die Übungsausführung unter Anleitung zu lernen und immer mal wieder kontrollieren zu lassen. Sonst können sich schnell unsaubere Abläufe einschleichen, was sich in Schmerzen und Verletzungen äußern kann.

Egal wo Du trainierst, das Wichtigste ist, dass Du Spaß an der Sache hast und Du Dich immer wieder neu motivieren kannst dran zu bleiben und an Dein Ziel weiter zu arbeiten!


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8 Kommentare

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  1. sehr guter Artikel zum Thema Sport zu Hause, im Fitnessstudio oder draußen im Freien

    Liebe Grüße

  2. Sehr schöner Artikel zu diesem Thema!
    Ich finde ein Mix ist hierbei am besten, da alle drei jeweils bestimmte Möglichkeiten bieten, die die anderen Möglichkeiten nicht bieten können.
    Draußen ist es immer schön an der frischen Luft, doch wer Muskeln aufbauen will (beispiesweise) muss ins Studio :)

  3. Wie ihr schreibt, es ist schwer, den inneren Schweinehund zu besiegen ;)))
    Während dem Studium hatte ich eine Fitness-begeisterte Freundin, die mich zweimal die Woche ZWANG, mit ihr zu Hause “BodyWork” zu betreiben. War meine fitteste Zeit :)
    Heute gehe ich doch gern ins Studio. Übrigens, ich bewundere euch starke Menschen, die es wirklich durchgehend schaffen sich von allein aufzuraffen! Respekt!!
    lg Marina

  4. Sehr cooler Beitrag. Danke für die tollen Infos! LG

  5. Auf jeden Fall erstmal klasse geschrieben es gibt immer Vor und Nachteile egal wie, oder was man trainiert. Ich habe es eine lange Zeit mit Joggen versucht. Naja kann ich nicht empfehlen falls doch (kauft euch gute Schuhe das A.O eure Knie werden euch später danken. Ich entschied mich dann für einen Crosstrainer zu versuchen. Den inneren Schweine Hund muss man immer besiegen, wenn man was erreichen möchte also stellt euch die Frage wie sehr wollt ihr das ! :)
    Liebe Grüße

  6. Guten Tag,
    ich bin schon seit langem sehr hin und her gerissen ob ich mich in einem Studio anmelden soll oder es lieber zuhause versuchen soll. Wie du schon oben geschrieben hast, kann man sich zuhause nur sehr schwer motiveren, das hab ich auch schon gemerkt xD Da ich viel ausdauersport mache, ist es ausnahmsweise ein vorteil wenn man ländlich wohnt :D. Fitnessstudios sind relativ weit weg deshalb muss ich gucken wie ich meine Zeit am besten nutze, es bringt ja nichts fast eine halbe stunde zum studio zu fahren.
    Vielen Dank für deine Hinweise,
    lg Saskia

  7. Ich für meinen Teil sportel ausschließlich in den eigenen vier Wänden, hab es mir mit Ergometer, Fernseher an der Wand auf Augenhöhe und Leinwänden schon fast “gemütlich” gemacht, zumindest gehe ich gerne Sport machen und muss mich dann nicht grämen, wenn ich draußen unterwegs wäre. Gelegentlich mal mit dem Rad zum Einkaufen ist mir schon unangenehm, daher bin ich froh, dass es genügend Heim-Möglichkeiten gibt.

  8. Früher bin ich immer regelmäßig ins Fitnessstudio gegangen aber der Weg wurde mir dann nach einer Weile zu lang. Zuhause Sport zu machen bietet Flexibilität aber auch Ablenkung. In Studio habe ich Trainer und Gerätschaften. Da ich bald umziehen werde, schaue ich einfach wie weit das nächste Studio ist und mache das dann davon abhängig.

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