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Interview mit Fitness-Athlet Sai von Road to Glory

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Simon Meyer – auch „Sai“ genannt, ist natural Bodybuilder aus Leidenschaft und zeigt in diesem sehr interessanten Interview seine Erfolge der letzten 3 Jahre. Dabei gibt er uns einen tiefen Einblick in seinen Bodybuilding Lifestyle und verrät uns seine Strategien für diesen unglaublichen Körper. Viel Spaß beim lesen!

 

Hallo Simon, könntest Du Dich kurz unseren Lesern vorstellen?

Sehr gerne, vorab allerdings ein Dankeschön für die Möglichkeit meine persönlichen Erfahrungen mit deinen Lesern teilen zu dürfen.

Zu mir, speziell bei Facebook/Instagram und diversen Foren tauche ich oftmals unter dem Nicknamen „Sai“ auf. In der Realität sieht das natürlich anders aus, mein tatsächlicher Name ist Simon, ich bin derzeit frische 25 Jahre alt und wohne seit Tag 1 meines Daseins im schönen Hamburg. Genau dort arbeite ich natürlich auch. Neben meiner fleißigen Aufgabe als Speditionskaufmann, besuche ich zusätzlich noch eine Hamburger Akademie zur Fortbildung zum Verkehrsfachwirt/Betriebswirt.

 

Wann und wie hast Du mit dem Kraftsport angefangen und wie sehen Deine Trainingsdaten aus?.

Tatsächlich bin ich eher unerwartet zum Kraftsport gekommen. Damals, so vor 6 Jahren habe ich zum ersten mal mit 2 Freunden ein Fitnessstudio besucht. Allerdings muss ich zugeben, unabhängig von den aus heutiger Sicht katastrophalen Trainingsmethoden, hat mich der Sport zu diesem Zeitpunkt nicht gepackt. Schnell wurde klar, denke so nach 2-3 Monaten, dieser Sport sei nichts für mich. Demnach widmete ich mich weiterhin meiner ewigen Liebe, dem Fußball und lies Kraftsport für etwa 2 Jahre hinter mir. Tatsächlich gab es dort aber auch immer ein vergleichbares Szenario, ich hielt mich für recht talentiert, allerdings fehlte mir ähnlich wie bei anderen Dingen die letzte Disziplin und das Engagement ein Vorhaben 100%ig  durchzuziehen/anzufassen.

Dennoch, eines Tages, aus unerklärlichen Gründen hatte ich das plötzliche verlangen mich erneut in einem Fitnessstudio anzumelden (ALLEINE!). Damals nie für möglich gehalten sollte es mein endgültiger Start in die Welt des Fitness/Bodybuildings werden. Meine Fußballschuhe hatte ich bereits nach kurzer Zeit an den Nagel gehängt, Kraftsport wurde mir einfach step by step immer wichtiger. Am Anfang noch alleine im McFit, dann im Universum und zum Schluss im Sportstudio Hamburg. Gerade die letzte Station, das Sportstudio Hamburg hat neben den tollen Menschen und „Know-how“ wohl die letzte Faszination für diesen Sport/Lebensstil in mir entfacht.

Angefangen mit dem Kraftsport habe ich somit vor ca. 3,5 Jahren, bei ca. 180cm wog ich brachiale 70-72kg. Heute, natürlich bei gleicher Größe liege ich bei ca. 86-88kg, konstant unter 10% Körperfettanteil.

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Was ist Deine größte Motivation?

Die Einstellung zu unserem Sport unterscheidet sich von der Gesellschaft. Ich kann mir keinen schlechten Tag erlauben/nicht aufgestellt werden (wie beim Fußball) und stehe am Ende trotzdem als Sieger auf dem Platz. Er endet nicht nach 34 Spieltagen und nach 2x 90Minuten Training in der Woche, er geht 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und verdammt nochmal 365 Tage im Jahr.

Während die meisten in Clubs abhängen und Alkohol saufen gehe ich trainieren. Während andere eine rauchen gehe ich laufen und denke über meine Ernährung nach. Und dann bekommt man vorgeworfen dieser Bodybuilding-Lifestyle sei „ungesund?“ Disziplin, Demut und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, das Vertrauen Ziele zu erreichen die andere einem nicht zutrauen, dies sind nur einige Attribute die mir der Sport gegeben hat. Ich betrachte meinen Lebensstil nicht als einen „besseren“ , ich betrachte ihn als meinen eigenen, den für mich ultimativen. Deshalb geht’s mir nicht darum wie schwer ich bin, wie stark ich bin, sondern wer ich bin. Die Motivation ist demnach ganz klar der Spaß am gesamten Lifestyle.

 

Welche Trainingssysteme hast du schon ausprobiert und welches hat Dir am meisten Erfolge gebracht?

Oh Oh, wahrscheinlich das ewige Thema. Ausprobiert habe ich sehr vieles, 2-5er Split, Push/Pull, HIT Training, Volumen Training, Doggcrapp, FST7 usw. Fakt ist, ich selbst bin kein großer Freund von neuen, revolutionären Übungen die man in den Trainingsvideos vieler „Fitnessmodels“ sieht. Ich muss mich nicht mit Hilfe eines Trainingspartners quer, an 2 Seilen befestigt, mit reverse Griff und Gewichtsreduzierung in ein Gerät hängen um „Erfolge“ zu erzielen.

Mein Training läuft eher Old-School ab, ich meine, man kann das Rad sowieso nicht neu erfinden. Danach folgen Übungen im hohen Wiederholungsbereich, tendenziell 10-12/12-15 Wdh, kurze Pausen. Diese sind meistens die einzigen „schweren“ Übungen die ich trainiere.

Zu Beginn eines jeden Trainings steht generell eine klassische Grundübung an (außer Bankdrücken dazu später mehr). Wobei tatsächlich speziell ab Übung 3-4 eher der Gedanke von „Freestyle-Training“ sich breit macht. Man hat zwar seinen Plan im Kopf, allerdings halte ich es für wichtig sich auf sein Gefühl verlassen zu können. Somit sind oft 1-2 Übungen völlig variabel pro Trainingseinheit.

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Wie sieht Dein momentaner Trainingsplan aus?

Vor kurzem habe ich von einem 4er auf einen 5er Split umgestellt. Sogar nach langer Zeit mal wieder mit einem Trainingsbuch, wobei sich der Plan wie folgt aufgliedert:

  • Brust/Bizeps
  • Rücken
  • Beinbizeps/Waden
  • Schultern/Trizeps
  • Quadrizeps/Waden

 

Zusätzlich nach jeder Oberkörper Einheit mache ich 30-40min Cardio, in der Regel in Form von Spinning-Rad. (Bauch je nach Zeit)

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Speziell auf mein Brust/Bizeps Training möchte ich ein wenig detaillierter eingehen:

Brust/Bizeps, diesen McFit el clasico trainiere ich tatsächlich erst seit 1-2 Monate zusammen. Vorab hatte ich immer eine Art Schultern/Arme Tag, aber darum geht’s ja nun nicht. Wofür evtl. Gegenwind aufkommen könnte, ist die Anzahl meiner Übungen für die Brust. Tatsächlich ist es so, dass ich  5 Übungen für die Brust mache und 2 für den Bizeps. Allerdings führe ich diese 5 Übungen für die Brust in maximal 45 Minuten durch. Auch versuche ich generell kurze Pausen einzuhalten.

Ein Beispiel für meine Brust/Bizeps Einheit sieht folgender Maßen aus:

  • 3×10-12 Multipresse/Schräg
  • 4×12-15 Butterfly
  • 3×10-12 Schrägbank/Kurzhanteln
  • 3xmax Schrägbank/Kurzhanteln(Drücken+Fly’s, sprich, 3x drücken, 3x fliegende im Wechsel, bis zum bitteren Ende)
  • 4×12-15 CableCrossOver
  • 2x Bizeps Übungen, meisten in einer Kombination ohne Pause

 

Important!

Speziell die Brust war bis vor einem halben Jahr ein klares Defizit von mir. Ich habe viel Bankdrücken gemacht, schwere Gewichte genommen, allerdings nie das gewünschte Volumen in der Brust bekommen. Seitdem ich aber weg bin vom schweren Bankdrücken, und nur noch gezielt mit Schrägbankübungen/Dehnübungen die Kontraktion meiner Muskulatur anstrebe (unter dem Einsatz von leichteren Gewichten), ist, so hoffe und denke ich, eine klare Verbesserung des Brustvolumens eingetreten.

 

Sehr interessant Sai! Hast Du auch Lieblingsübungen und konntest Du durch spezielle Übungen besondere Erfolge erzielen?

Ich glaube diese Lieblingsübungen variieren, zumindest war das bei mir immer der Fall. Ich denke auch das meine Lieblingsübungen immer jene sind die einem die meisten Erfolge bringen.

Ich habe über eine lange Zeit Bankdrücken geliebt, allerdings neben der Kraft nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt, sprich Muskelwachstum. In einer anderen Zeit waren Dips mein absolutes Highlight, immer schön die Kilos um die Hüfte geschnallt und wie ein Berserker alles gegeben. Inzwischen ist es aber irgendwie anders, mein Herz schlägt zwar heimlich für das schwere Training, ich liebe Grundübungen, allerdings empfinde ich derzeitig viele Übungen die im hohen Wiederholungsbereich stattfinden als wirksamer.

Übungen die auf eine starke Dehnung zielen, gerade im Anschluss an evtl. einer schweren Übung, so in der Art stellt sich wohl mein derzeitiger Favorit dar :-)

Um allerdings trotzdem eine Übung zu nennen, freue ich mich derzeitig am meisten auf Kreuzheben. Neben dem ganzen hohen Volumen welches ich ansonsten trainiere, ist es eine perfekte Abwechslung.

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Wie sieht Deine Ernährung im Allgemeinen aus? Kannst Du uns einen typischen Ernährungstag beschreiben?

Na klar, ich versuche täglich im 2-3 Stunden Rhythmus 7 Mahlzeiten zu mir zu nehmen, wobei es 2 Varianten gibt.

Die erste Variante ist vorkochen, die Variante 2 der morgendliche Besuch beim Supermarkt. Beim vorkochen bediene ich mich oft an eigenen Pfannengerichten. Ich denke es ermöglicht auf schmackhafte Art und Weise, leicht seine benötigten Nährstoffe zu bekommen, wobei folgendes derzeitig mein Favorit ist:

  • 400g Pute, 150g Reis(roh), 250g Ananas, 250g Mais, 1 Zwiebel, Pfeffer/Salz/Muskat/Curry, fertig.

Alleine dieses einfache Vorkochen, auf 3-4 Mahlzeiten aufgeteilt, ermöglich die Aufnahme von ca. 170g Kohlenhydrate, 115g Protein, 12g Fett, 1300kcal. (Mengen sind natürlich je nach Geschmack und Zielsetzung variabel)

 

Ein Beispieltag mit der oben angegebenen „Curry/Reispfanne“ könnte also wie folgt aussehen:

  • 7.00h – 300ml 1,5% Milch + 50g Whey
  • 9.00h – Portion 1 der Currypfanne
  • 14.30h – 100g Putenscheiben + 1 Paprika als Zwischenmahlzeit
  • 13.00h – Portion 2 der Currypfanne + 1 Grapefruit
  • 11.00h – 200g Hüttenkäse in 100g Putenscheiben gerollt.
  • 16.00h – Portion 3 der Currypfanne
  • 17.00h – Training
  • 19.00h – Post Workout Shake / 300ml Wasser + 50g Whey(+ 30g Molekulare Stärke, variabel)
  • 21.30h – 250g Magerquark + 30g Casein + eine kleine Hand Mandeln

 

Dieses Beispiel würde ca. eine Zufuhr von 2800kcal / 250g Kohlenhydraten / 340g Protein / 35g Fett ermöglichen. Bitte mich nicht auf exakt diese Zahlen festnageln, jedes Lebensmittel bietet oft kleine Abweichungen je nach Hersteller.

 

Gibt es bei dir Massephasen und Definitionsphasen?

Ich denke dafür muss ich ein klares nein aussprechen. Massephasen waren sicherlich mal in der Vergangenheit ein Thema, allerdings kommen diese für mich nicht mehr in Frage.

Die beigefügten Bilder sind sehr aktuell, ich denke man kann sehen, dass ich zumindest vom Körperfettanteil relativ gering bin. Das liegt nicht unbedingt daran das ich ein Hardgainer bin oder den ganzen Tag den Finger im Hals habe, eher daran das diese Form, diese Art von Optik, im Internet ja oft als „shredded“ bezeichnet, meine Wohlfühlform ist.

Jeder soll natürlich seinen eigenen Weg gehen, seine eigenen Entscheidungen treffen, (ob ich wirklich „shredded“ bin müssen andere beurteilen) allerdings verzichte ich persönlich lieber auf 0,5-1kg neue Muskelmasse pro Jahr und sehe dafür 365 Tage recht „in shape“ aus. :-)

sai rücken

 

Was für Supplements verwendest Du? Und auf welche Supplements schwörst Du?

Es gibt Leute die halten von Anfang an nichts von Supplements und sparen sich das Geld. Dann gibt’s Leute wie mich, die einfach erst mal alles Mögliche ausprobieren müssen bevor sie es glauben. Bedeutet, ich bin schon oft auf die bunten Verpackungen mit den „Anabolic/MASS/Xtreme/BOOST/Power“ Slogans reingefallen. Ich mein, ist ja auch verlockend, dennoch gibt es einige Nahrungsergänzugsmittel auf die auch ich nicht verzichte.

Gemäß meiner persönlichen Meinung ist vieles „unnötig“. Unnötig allerdings auch im Preis/Leistungs Verhältnis. Der einzige Spielplatz an dem ich mich hierbei noch austobe sind Pre-Workout-Booster, die teste ich gerne querbeet, natürlich bevorzugt USA-Importe.

Derzeitig gehören somit zu meinen Supplementen:

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1-2 variable Supplements die unregelmäßig zum Einsatz kommen sind:

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BCAA’s zum Beispiel nutze ich gar nicht mehr, denke speziell in einem guten Whey sind bereits genügend BCAA’s enthalten. Das sind meine Supplements.

 

Was ist Dein Ziel und hast Du ein Vorbild?

Es existiert kein namentliches Vorbild im Sinne von „so möchte ich sein“. Natürlich verbringe ich gerne mal meine Zeit mit dem gucken von Trainingsvideos/Motivationsvideos. Dort kristallisieren sich dann immer ein paar Charaktere heraus mit denen man sich intensiver befasst.

Man lernt immer wieder einiges und wird auch inspiriert, deshalb finde ich es persönlich wichtig sich auch mit anderen Methoden/Einstellungen/Ansichten auseinander zu setzen. Ich gucke mir gerne Videos von Kai Greene/Dorian Yates im Bereich des Bodybuildings an.

 

Important!

Von all diesen Personen ziehe ich mir nur Kleinigkeiten heraus, Kleinigkeiten die zu MIR passen, und die ICH gut finde. Allerdings möchte ich nicht wie einer dieser genannten Kandidaten sein. Ich denke der falsche Weg ist es einer bestimmten Person nachzueifern.

 

Gab es eine besondere Situation im Zusammenhang mit dem Bodybuilding an die Du Dich noch gut erinnern kannst?

Schwierig zu sagen, ich bin natürlich auch erst 3,5 Jahre am Eisen. Vielleicht wenn es dich nicht stört würde ich die Frage ein wenig auf die aufkommenden Veränderungen in den letzten 3,5 Jahren beziehen.

Disziplin, der Wille etwas zu erreichen und Ordnung spielen da eine große Rolle. Je nachdem wie ernst einem der Sport ist, desto mehr Eigenschaften überträgt man auch auf den Alltag. Natürlich auch das Bewusstsein für Dinge die man selbst ausführt. Warum macht man was?  Was bringt einem das? usw… (könnte eine Nachwirkung vom ständigen nachlesen der Nährwerttabellen auf Lebensmittelpackungen sein) :-)

Außerdem ist das Verhalten vieler Bekanntschaften sehr Interessant zu beobachten. Menschen haben so oft zwei Gesichter. Am Anfang „Kumpel/Kollege“ , dann weil man plötzlich nicht mehr auf Party kommt desinteressiert, dann den Kontakt einfrieren lassen und zum Schluss, jetzt wenn man die Ergebnisse sieht, plötzlich interessiert und Fragen stellen. Aber das ist nicht schlimm, es betrifft schließlich nur einen geringen Prozentsatz des sozialen Umfelds.

Desweiteren lernt man tatsächlich auch super Leute über den Sport kennen. Ob einfache Sportskameraden oder sogar Trainingspartner mit denen man seine sportliche Leidenschaft teilt, Gruß an Moritz :-).

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Was denkst Du ist Dein Geheimnis für solche Erfolge wie Du sie bisher erzielen konntest?

Neben der Leidenschaft für den Sport, ohne die man sowieso gar nicht erst lange durchhält (gibt genügend Beispiele), ist es auch ein Stück weit Besessenheit und konstanter Wille. Wie ich oben schon geschrieben habe, sind es nicht 2×90 Min Training pro Woche + 1 Spiel am Wochenende. Dazu gehört nicht nur das regelmäßige Training, sondern viel mehr noch die Ernährung.

Wenn man 100% Erfolg bzw. Fortschritt erreichen will, dann reichen nicht 50% Einsatz, so einfach ist es nun mal.

Jeder kann ins Studio gehen und „pumpen“, wo liegt da die Schwierigkeit? Allerdings in der Küche und vor allem im Verzicht gibt es die Unterschiede. Ich trinke kein Alkohol, rauche nicht und ernähre mich bis auf 1-2 Sünden sehr gesund. Darum geht’s halt einfach, die Leidenschaft. Wenn du Leidenschaft für etwas hast, dann bist du gut. Wenn du in etwas gut bist, dann macht es dir Spaß und liefert den erwünschten Erfolg, so trocken ist es im Grunde.

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Hast Du ein Motto nachdem Du lebst?

Mein Motto ist übergreifend, gilt nicht nur für den Sport, sondern für jede Lebenssituation. Per aspera ad astra – „through hardships to the stars“, im Übrigen als Tattoo auf meinem Unterarm verewigt.

JEDER erleidet Tiefschläge, jeder denkt mal „warum hab nur ich es so schwer/wieso geht’s nur mir so schlecht?“ Das Motto soll mich daran erinnern nichts geschenkt zu bekommen, zu wissen in jeder Hinsicht ein Anfänger gewesen zu sein und das erreichte zu schätzen. Sei es im Leben oder beim Sport, man muss immer bereit sein Dreck zu fressen, nur so bekommt man sein EIGENES verdientes Ziel und dafür bin ich bereit!

 

Vielen Dank an Simon für dieses sehr motivierende und exklusive Interview hier auf Aesthetics-Blog.ocm!

Viel Erfolg und alles Gute weiterhin!


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Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.aesthetics-blog.com/simon-meyer-natural-bodybuilder-interview/

2 Kommentare

  1. Avatar for Peter Böhm
    Verena

    Hey, Simon. Also ich finde, du bist absolut „in shape“! Respekt, weiter so!

  2. Avatar for Peter Böhm
    Mark

    Tolles Interview! Chapeau, Simon, vor Deinen Leistungen in so kurzer Zeit.

    Weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Training!

    Sportliche Grüße,
    Mark

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