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Essen vor dem Training? 5 Dinge, die Du NICHT tun solltest

essen vor dem training

Kennst Du das? Du fährst ins Training voller Motivation, möchtest neue Rekorde brechen, doch schon sehr schnell merkst Du, dass daraus nichts wird? Dir fehlt die Power beim Muskeltraining und irgendwie macht der Körper nicht das, was der Geist gerne hätte? Dann hast Du sehr wahrscheinlich vor dem Training eine oder mehrere der folgenden fünf Dinge getan, die Du in Zukunft möglichst vermeiden solltest!

 

1. Essen vor dem Training – ja oder nein?

Viele Sportler glauben, dass essen vor dem Training unbedingt notwendig ist. Es fehlt doch sonst die Energie für ein hartes Training? Im Gegenteil, wer vor dem Training ein leckeres Steak mit einer großen Portion Nudeln isst, der wird das im Training schnell bereuen.

Wenn der Magen voll ist, muss der Körper viel Energie für die Verdauung aufwenden. Diese Energie fehlt dann beim Muskeltraining. Dementsprechend müde und schwach fühlt man sich dann auch. Essen direkt vor dem Training ist also nicht sinnvoll!

Eine große Mahlzeit sollte daher mindestens 2-3 Stunden vor dem Training verzehrt werden. Gegen einen kleinen und leichten Snack direkt vor dem Training spricht jedoch nichts.

TIPP: Direkt vor dem Training einen Energie-Riegel oder eine Banane zusammen mit 10 Gramm EAAS, sorgen für ordentlich Power beim Training!


 

2. Ausgiebig schlafen direkt vor einem harten Muskeltraining?

Du kommst nach Hause, hast einen harten Arbeitstag hinter Dir und die Couch lacht Dir ins Gesicht? Ein paar Stunden schlafen und danach ab ins Training, das wäre doch was oder?

Ich würde es nicht tun! Unser Körper durchläuft beim Schlafen sogenannte Schlafphasen. Sobald Du länger als 30 Minuten schläfst, verfällt der Körper rasch in die Tiefschlafphase. Bist Du erst einmal in dieser Phase angelangt, wird es sehr schwer sein, Dich wieder für’s Training aufzuraffen!

TIPP: Wenn Du Dich vor einem harten Workout müde fühlst, dann trinke einen leckeren Trainingsbooster oder Kaffee und mach einen kurzen Power-Nap. Das bedeutet, dass Du Dich für 10 bis maximal 30 Minuten schlafen legst. Laut einigen Studien kann dieser kurze Schlaf + Koffein zu einer Leistungssteigerung von bis zu 20% führen!

 

3. Alkohol vor dem Training

Alkohol ist ein echter Krafträuber. Nach einer ausgiebigen Partynacht mit viel Alkohol ist der Körper noch stundenlang danach beschäftigt das Gift im Körper abzubauen. Deine körperliche Leistung ist in dieser Zeit stark beeinträchtigt. Jeder der schon mal mit Kater versucht hat zu trainieren weiß, dass ein hartes Training beinahe unmöglich ist.

Alkohol vor einem harten Muskeltraining ist also ein absolutes No-Go!

TIPP: Viele weitere Infos zum Thema Alkohol und Muskelaufbau findest Du in diesem Beitrag

 

4. Mit Muskelkater ins Training

Beispiel: Es ist Montag – Brust und Bizeps stehen auf dem Trainingsplan. Das letzte Training liegt nun 2 Tage zurück. Der Muskelkater im Rücken vom Kreuzheben ist aber immer noch sehr deutlich spürbar? Obwohl Du also heute eine komplett andere Muskelgruppe trainierst, kann es sein, dass Du nicht die volle Leistung beim Brust- und Bizepstraining abrufen kannst.

Das liegt daran, weil die Muskeln und das Zentrale-Nervensystem noch nicht vollständig regeneriert sind. Dein Körper ist also noch geschwächt. Achte daher darauf, dass Du nicht mit starkem Muskelkater ins Training gehst. Mach lieber noch einen Tag länger Pause.

Ich persönlich gehe erst dann wieder ins Training, wenn der Muskelkater verschwunden oder nur noch ganz leicht spürbar ist. Hast Du tagelang starken Muskelkater, dann ist Dein Volumen zu hoch! Reduziere die Anzahl der Sätze. Länger als 2-3 Tage Muskelkater solltest Du nicht haben.


 

5. Unausgeschlafen oder gestresst ins Training

Du hattest eine kurze Nacht und fühlst Dich müde und ausgelaugt? Nicht nur Schlafmangel führt zu Leistungseinbußen im Training, auch die mentale Leistungsfähigkeit wirkt sich direkt auf die physische Kraft aus.

Daher mein Tipp: Achte darauf, dass Du in der Nacht vor einem harten Training, mindestens 8 Stunden schläfst. Auch private oder berufliche Belastungen solltest Du vor einem harten Training unbedingt vermeiden!

 

Tipp zum Schluss

Nun weißt Du, was Du vor dem Training unbedingt nicht tun solltest. Was aber, wenn es doch einmal passiert? Du bist im Training hast aber keine Power, weil beispielsweise das Essen vor dem Training zu lecker war und der Magen bis oben hin voll ist?

Auf keinen Fall aufgeben und nach Hause gehen! Zieh Dein Training durch! Auch wenn Du keine Rekorde brechen wirst, ist ein Training mit 80% Power immer noch besser als gar kein Training!



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