Sport zu Hause – 7 Tipps, um langfristig motiviert zu bleiben

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Sport zu Hause

Die Schmiede für einen muskulösen, straffen und fitten Körper muss nicht immer das Fitnessstudio sein. Auch in den eigenen vier Wänden kannst Du mit etwas Vorbereitung und dem passenden Equipment Deine Ziele verfolgen und erreichen! Die folgenden 7 Tipps sorgen nicht nur für ordentlich Motivation beim Sport zu Hause, sie zeigen Dir auch, wie richtiges Training funktioniert!

 

1. Ausgangssituation und Ziele – jeder fängt einmal klein an

Vor dem Start in die Trainingsroutine solltest Du zunächst eine ehrliche Bestandsaufnahme durchführen. Wie fit bist Du wirklich, welche Sportarten liegen Dir und wie sieht Deine körperliche Ausgangssituation aus? All das sind entscheidende Fragen, die Dir bei der Erstellung sinnvoller und motivierender Ziele helfen!

Mit Zielen, die in unendlicher Ferne zu liegen scheinen, tust Du Dir langfristig keinen Gefallen. Unterteile Deinen Weg daher am besten in kleine Etappen, denn dann kannst Du Dich zwischendurch für das Erreichte belohnen. Ein paar Tipps rund um das Setzen und Erreichen von Zielen findest Du beispielsweise hier...

 

2. Cooles Fitness-Equipment kann auch ein Motivator sein

Steht fest, mit welchen Disziplinen Du Dich hauptsächlich beschäftigen willst, investiere in hochwertiges Equipment. Das können gute Laufschuhe, eine Klimmzugstange oder eine solide Hantelbank sein. Sogar Handschuhe oder ein cooles Tanktop können Dir helfen, dauerhaft motiviert zu bleiben.

Warum das so ist, liegt auf der Hand: Sobald Du etwas Geld in die Hand nimmst, um Deine sportliche Karriere zu fördern, gehst Du einen stillschweigenden Vertrag mit Dir selbst ein. Niemand gibt gerne drei- oder vierstellige Beträge aus, um das Gekaufte dann ungenutzt in der Ecke verstauben zu lassen!

3 Fitness-Geräte für Zuhause, die ich Dir empfehlen kann:


 

3. Nichts geht ohne einen guten Plan

Das Erreichen von Zielen beim Sport zu Hause kann sowohl fühlbar, als auch konkret messbar sein. Gleiches gilt, wenn nichts passiert. Am besten ist es daher, wenn Du Dir eine Routine aufbaust, die den gesetzten Zielen gerecht wird.

Da dies einem Fitness-Anfänger jedoch nicht immer leicht fällt, kann sich die Teilnahme an bestimmten Programmen lohnen. Hier erhältst Du sowohl Übungen, als auch Tipps rund um Ernährung und Motivation aus fachkundiger Hand und kannst auf langwierige Recherchen verzichten. 

Einige Sophia Thiel Erfahrungen zeigen ebenfalls, dass das Orientieren an vorgegebenen Plänen und Richtlinien bei der Zielerreichung helfen kann.

 

4. Alleine trainieren, aber bitte nicht einsam

Gegen das Training in den eigenen vier Wänden spricht nichts, solange Du Dich dabei nicht einsam fühlst. Weihst Du Dritte in Deine Pläne ein und machst Du auf diese Weise deutlich, dass Du an Dir arbeiten willst, kommt es weniger wahrscheinlich zu Durchhängern oder vollständiger Aufgabe.

Suche Dir daher mindestens einen guten Freund und mache ihn zum Verbündeten. Dabei müsst ihr nicht zwingend zusammen trainieren. Fühlst Du Dich alleine wohler, ist das vollkommen in Ordnung und sogar förderlich für die Freude am Sport.

Kommt es allerdings zu einer Phase wo nichts mehr voran geht, kann ein Gespräch mit Außenstehenden Deinen Blickwinkel schärfen und wieder neue Kraft liefern.

 

5. Die Küche liefert guten Brenn- und Baustoff

Sport alleine reicht nicht aus, um Muskelwachstum und Fettabbau zu fördern. Was Dein Körper braucht, ist eine sinnvolle und gesunde Ernährung, die Dich in den verschiedenen Phasen Deines Trainingszyklus bestmöglich versorgt. Sogar als reiner Veganer findest Du zahlreiche pflanzliche Proteinquellen.

Wichtig ist vor allem, dass Du ungesunde Nahrungsmittel von Deinem Speiseplan verbannst. Diese erkennst Du unter anderem an:

• viel Zucker,
• einem hohen Anteil an gesättigten Fetten
• und vielen künstlichen Zusatzstoffen.

Setzt Du stattdessen auf Gemüse, Obst sowie hochwertige Proteinquellen (Whey Protein) und achtest Du auf den konkreten Bedarf Deines Körpers, kann Ernährung vor Stillstand schützen und den Weg zu Deinen Zielen deutlich beschleunigen.

 

6. Pausen gehören dazu

Insbesondere während der Anfangszeit dürftest Du Feuer und Flamme für Deinen neuen Trainingsplan für Zuhause sein. Dem Drang, am liebsten tagtäglich zu trainieren und wichtige Warnsignale wie Erschöpfung und Muskelkater zu ignorieren, solltest Du unter allen Umständen widerstehen!

Nur eine gute Regeneration nach dem Sport hilft Dir dabei, Deine Ziele gesund und nachhaltig zu erreichen. Bemühe Dich daher darum, Deinen Körper aktiv bei der Regeneration zu unterstützen.

WICHTIG: Trainingspausen sind genauso wichtig wie das Training selber, denn die Muskeln wachsen während der Ruhephase!

Einige Faktoren wie ausreichend Schlaf und eine sinnvolle Ernährung können den Erholungsprozess unterstützen. Manche Sportler vertrauen außerdem auf Progressive Muskelentspannung und verfolgen so auch an trainingsfreien Tagen einen konkreten Plan.

 

7. Trainingsvielfalt gelingt auch beim Sport zu Hause

Abwechslung hält jeden Trainingsplan frisch und spannend. Konzentriere Dich daher nicht nur auf wenige Disziplinen oder Übungen, sondern variiere zwischendurch.

Beim Konditionstraining kannst Du sowohl auf dem Laufband oder dem Crosstrainer schwitzen, als auch zu Hause die Laufschuhe schnüren und das Rad aus der Garage holen. Vielleicht macht Dir auch Badminton oder Fußball Spaß.

Ebenso wichtig ist Abwechslung beim Kraft- und Muskeltraining. Achte darauf, nicht nur einzelne Muskelgruppen zu fordern, sondern betrachte Deinen Körper ganzheitlich. Beintraining gehört genauso zu einem guten Ganzkörpertrainingsplan, wie Übungen für Arme, Bauch, Brust und Rücken.

Viele Muskeln in Deinem Körper ergänzen sich gegenseitig und wirken als Gegenspieler. Vernachlässigst Du einige hiervon, kommst Du unter Umständen langsamer voran oder riskierst Dysbalancen.


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